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Als ich meinen ersten Blog aufgebaut hatte, sah er ehrlich gesagt noch ein wenig schmucklos aus. Mir war schnell klar, dass ich schöne Beitragsbilder brauchte. Außerdem wollte ich Fotos bearbeiten, Texte in Bilder einfügen und vielleicht das eine oder andere grafische Element ergänzen.

Ganz oben auf meiner Wunschliste stand allerdings etwas anderes: Ich wollte Hintergründe von Fotos entfernen. Das hatte ich viele Jahre zuvor schon einmal mit einer alten Photoshop-Version gemacht. Damals war das deutlich aufwendiger als heute.

Also machte ich mich – mal wieder – auf die Suche nach einer Lösung. Sie sollte möglichst einfach zu bedienen sein und im besten Fall nicht gleich ein kleines Vermögen kosten.

Natürlich schaute ich mir auch Photoshop an. Aber ganz ehrlich? Das war mir für meine Zwecke einfach eine Nummer zu groß. Und der Preis schreckte mich ebenfalls ab.

So landete ich schließlich bei Canva.

Mein Einstieg war allerdings alles andere als einfach. Mit Hilfe eines gefühlt endlosen Tutorials klickte ich mich durch die verschiedenen Funktionen. Ich lernte viele Dinge – und vergaß sie genauso schnell wieder. Irgendwann beschloss ich, die Maus selbst in die Hand zu nehmen und einfach auszuprobieren.

Meine ersten Grafiken entstanden mit der kostenlosen Version von Canva. Dabei merkte ich allerdings recht schnell, dass mir einige Funktionen fehlten. Gerade die Werkzeuge, die mir die Arbeit wirklich erleichtert hätten, waren nur in der Pro-Version verfügbar.

Deshalb habe ich mich schließlich für Canva Pro entschieden. Die jährlichen Kosten waren für mich gut investiertes Geld, weil ich Canva regelmäßig für meinen Blog nutze.

Alle Beispiele in dieser Serie zeige ich dir deshalb mit der Pro-Version. Probiere die kostenlose Version ruhig erst einmal aus. Vielleicht reicht sie für deine Anforderungen völlig aus. Und wenn du später merkst, dass dir bestimmte Funktionen fehlen, kannst du immer noch entscheiden, ob sich Canva Pro für dich lohnt.

 

Alle Beiträge zu meiner Canva-Serie findest du HIER.

 

💡 Mein Tipp

Probiere Canva erst einmal in der kostenlosen Version aus. Wenn du später merkst, dass dir bestimmte Funktionen fehlen, kannst du immer noch entscheiden, ob sich Canva Pro für dich lohnt.

📌 Merksatz

Canva musst du nicht beherrschen. Es reicht, wenn du weißt, wie du deinen Blog damit Schritt für Schritt schöner machst.

➡️ Nächster Schritt

Als nächstes schauen wir uns in Canva um - im Beitrag: Wo finde ich was in Canva